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Aschesauger – Kaminüberreste ohne Mühe aufnehmen

Aschesauger Ein gemütliches Feuer im Kamin, das effiziente Beheizen durch den Kachelofen oder der uralte Küchenofen für viele Zwecke – bei jeder Nutzung entsteht Asche, Kohle und ein Rest von Holz, den man so nicht mehr wirklich gebrauchen kann und daher entfernen muss. Doch das Auskehren hilft hierbei nicht wirklich viel und erweist sich als schmutzige Angelegenheit, da die Asche und Staub aufwirbeln und so die Atemluft schädlich machen. Zudem wird es als sehr umständlich angesehen, die teilweise kleinen Öffnungen mit einem Besenset zu reinigen. Aus diesem Grund haben sich viele Marken darum bemüht, hilfreiche Aschesauger herzustellen, die genauso arbeiten, wie wir es vom herkömmlichen Bodenstaubsauger gewohnt sind. Was einen Aschesauger noch auszeichnet und was dieser mitbringen sollte, berichten wir Ihnen nachfolgend.

Aschesauger Test 2018

Was ist ein Aschesauger überhaupt und was ermöglicht er?

Aschesauger Bei einem Aschesauger wird zwischen zwei verschiedenen Ausführungen und damit funktionsweisen unterschieden. So gibt es nach dem Aschesauger Test den Aschesauger ohne Motor, aber auch einen Aschesauger mit Motor, sodass der Käufer sich zwischen zwei grundlegend verschiedenen Geräten entscheiden muss. Ein Aschesauger ohne Motor muss in der Regel an einen Staubsauger aus dem Haushalt angeschlossen werden, um Asche aus dem Kamin oder Kachelofen einsaugen zu können. Wird der Staubsauger in Verbindung mit dem Aschesauger ohne Motor eingeschaltet, befördert der Staubsauger-Unterdruck alle Schmutzpartikel in den Aschesauger-Behälter. Meist wird der Schmutz dabei noch im Aschesauger gefiltert, sodass man nicht mit einer schlechten Abluft rechnen muss.

Ein Aschesauger mit Motor erzeugt den ansaugenden Unterdruck selbst, da er mit einem entsprechenden Motor ausgestattet wurde – daher wird auch kein separater Staubsauger mehr für das Entfernen der Asche benötigt. Auch ein Aschesauger mit Motor besitzt Filter, um vor einer schlechten Abluft zu schützen. Beide Varianten ermöglichen es,

  • Kaminasche,
  • Holzreste und
  • Kohle

auf saubere Art und Weise loszuwerden, indem man sie wie anderen Haushaltsschmutz einsaugt, ohne den Schmutz aufzuwirbeln und in die Atemluft gelangen zu lassen.

Der Vorteil liegt besonders in der Schnelligkeit der Geräte: Mit diesen ist man innerhalb weniger Sekunden mit dem Aufsaugen der Asche fertig, während das Kehren durchaus länger dauern kann und man sich häufiger bücken muss.

Vor- und Nachteile der Aschesauger ohne Motor Vor-und Nachteile der Aschesauger mit Motor
  • geringes Gewicht und daher leicht zu tragen
  • Asche wird schnell und unkompliziert aufgesaugt
  • auch größere Mengen werden aufgenommen
  • unkompliziertes Entleeren der Behälter in den Müll
  • bieten meist einen eingebauten Aschesauger Filter
  • funktionieren nicht ohne Staubsauger
  • funktionieren auch ohne das Hinzuziehen anderer Geräte
  • reinigen leistungsstark und schnell
  • bieten einen eingebauten Aschesauger Filter
  • oft auch als Aschesauger selbstreinigend erhältlich
  • manche Varianten nehmen sogar noch warme Asche ohne Probleme auf
  • in der Regel etwas schwerer und nach einem Preisvergleich teurer

Selbstreinigende Aschesauger – gibt es das?

Der Begriff Aschesauger selbstreinigend klingt für viele Kaufinteressierte zunächst einmal etwas unglaubwürdig – denn welches Gerät kann sich schon selbst reinigen, und wie sollte das überhaupt funktionieren? Dennoch gibt es sie wirklich, die Aschesauger mit Motor selbstreinigend, und nach dem Aschesauger Test ist ihre Funktionsweise auch recht einfach zu erklären: Hierbei handelt es sich um Aschesauger mit Motor, welcher für starke Vibrationen bei der Arbeit sorgt. Diese Vibrationen sorgen dem Aschesauger Test nach dafür, dass der Filter automatisch gereinigt werden kann, da Schmutz und Partikel nicht an diesem hängen bleiben und er seine Aufgabe so länger und leistungsstärker ausführen kann. Gleichzeitig wird auch der Behälter „mitgereinigt“, da an dessen Rand nichts hängen bleibt und der gesamte Schmutz nach unten gerüttelt wird. Dadurch wird natürlich auch das anschließende Ausleeren immens erleichtert, wie Erfahrungsberichte zeigen können.

Was sind die Vor- und Nachteile der selbstreinigenden Aschesauger?

Natürlich zeichnen sich auch selbstreinigende Aschesauger durch einige Vorzüge aus, wie man anhand von einem Aschesauger Test schnell feststellen kann. Aschesauger Testsieger dieser Art zeichnen sich beispielsweise dadurch aus, dass sie länger leistungsstark arbeiten können, da der Filter nicht verstopft wird und auch Zufuhrwege länger frei bleiben. Dadurch ist man bei der Reinigung wiederum effizienter, und muss Filter und Behälter weniger oft selbst reinigen. Auch die Lebensdauer eines solchen Aschesauger Testsieger Modells gilt als etwas länger, sodass die eigene Investition sich besonders zu lohnen scheint.

Beim Aschesauger Kaufen des selbstreinigenden Modells fällt aber auch auf, dass die Geräte etwas teurer sein können, als herkömmliche Aschesauger von Kärcher oder Aschesauger von Rowi und anderen Marken, die sich nicht selbst reinigen. Außerdem ist ein Aschesauger dieser Art durch den leistungsstarken Motor etwas schwerer.

Gibt es weitere praktische Unterarten?

Da die Vielfalt an Herstellern von Aschesaugern und deren Modellen größer kaum sein könnte, ist es ein Leichtes, vom Weg zum perfekten und persönlichen Aschesauger Testsieger abzukommen. Ein guter Aschesauger jeglicher Art kann durchaus etwas anders ausfallen, als die oben genannten – so gibt es beispielsweise Akku Aschesauger, die das Arbeiten etwas flexibler machen, was den Bewegungsradius und die Bewegungsfreiheit angeht, da man nicht an naheliegende Steckdosen angeschlossen sein muss. Auch Hand Aschesauger gibt der Markt her, die durch ihre kompakte Größe vor allem kleinere Haushalte überzeugen können.

Ob Kärcher Aschesauger, Aschesauger von Rowi, oder Varianten mit Edelstahlbehälter und –Sauger für heiße Asche – einen guten Aschesauger kaufen kann man den Erfahrungen nach bei diesem Hersteller:

  • Ribitech
  • Kärcher
  • Einhell
  • Rowi
  • Masko
  • Grafner
  • Power Plus
  • Varo
  • TecTake
  • Bosch
  • Lavor
  • Quigg
  • Hilti
  • Black und Decker
  • Vigor
  • Makita

Ganze Sets, in denen auch Ersatzteile enthalten sind und welche praktisches Zubehör wie Fugendüsen bieten, findet man der Empfehlung nach im Baumarkt oder auch online zahlreich vor. Diese lassen sich nicht nur wegen der niedrigen Preise günstig kaufen, sondern Testberichte zeigen auch, dass man mit einem Set Reinigungsarbeiten effizienter erledigen kann, da für jede Aufgabe passende Helfer eingesetzt werden können, auch ein Ersatzfilter kann beispielsweise dabei helfen, längere Arbeiten vorzunehmen. Ist man sich nicht sicher, welches Set das Richtige für die eigenen Bedürfnisse ist, kann man in den Ergebnissen von Testinstituten wie der Stiftung Warentest nachsehen, ob bereits Geräte wie beispielsweise ein Kärcher Aschesauger geprüft wurden. Billig bekommt man die Aschesauger aller Art übrigens nicht nur bei den Discountern Aldi und Lidl, sondern auch in so manchem Baumarkt wie OBI, Bauhaus, Hornbach oder Toom.

Welche Kaufkriterien sollte man nicht missachten?

Kauft man einen Aschesauger von Kärcher oder anderer Marken, sollte man auf gewisse Dinge achten, um genau das Richtige für sich zu erwerben. So sollte man, wenn es schnell gehen und man oft noch sehr heiße Asche entfernen muss, unbedingt ein aus Stahl gefertigtes Modell aussuchen, das durch die Hitze nicht beschädigt werden kann – tut man das nicht, drohen Teile zu schmelzen oder der Motor gar ganz auszufallen. Auch sollte man unbedingt darauf aufpassen, das Modell in der richtigen Größe zu wählen: Denn Single Haushalte mit eher seltenem Kamin-Gebrauch benötigen keinen unhandlichen 25 Liter Aschesauger, sondern kommen auch mit einem 5 Liter Fassungsvermögen Modell sehr gut aus. Allgemein sind die Aschesauger in Größen wie 20 Liter, 15 Liter, 12 Liter und 25 Liter erhältlich, die Leistung des Gerätes liegt je nach Modell zwischen 800 Watt und 1200 Watt. Auch sollte man vor dem endgültigen Kauf recherchieren, ob es passende Filter für das jeweilige Modell online oder im Baumarkt zu kaufen gibt – sonst wird die Suche danach im Ernstfall eventuell erschwert, sodass die Langlebigkeit und Leistungsstärke des Gerätes beeinflusst werden könnte. Es lohnt sich also beim Kauf generell immer, die Augen nach den Details offen zu halten: Je nachdem, welche Anforderungen man selbst stellt, wie viel Platz man dem Gerät als Stauraum bieten kann und wie leistungsstark dieses ausfallen muss, um auch größere Ascheberge zu eliminieren – je mehr man investieren kann und möchte, desto wichtiger ist, dass ein Fehlkauf von Anfang an richtig ausgeschlossen wird.

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